Happydays mit juicydays


Juicydays macht es dir leicht.


Ob du nun einen Saft – oder Suppentag einplanst oder deine tägliche Ernährung mit Saft, bombs oder Körnerbrot aufwertest, es passt immer.

In dem Saft sind Obst- und Gemüsesorten verarbeitet, die die wichtigen  Makronährstoffe enthalten.
zB. Ananas, Banane, Avocado, Rote Bete, Kurkuma, Spinat, Chili, Beeren, Pfeffer.
Mit der veganen
Nussmilch bekommst du weitere Bausteine.

 

Auch in den Suppen sind die wichtigen Lebensmittel ein großer Bestandteil.

 

Die Körnerbrotmischung hilft mit Leinsamen, Sesam, Nüssen, Saaten und Getreide.

 

Die balls geben mit Nüssen, Kakao, Datteln eine gesunde Basis zum Glücklichsein.




 

Glücklichsein und starke Nerven. Obst, Gemüse, Nüsse und Saaten haben vieles, was du dazu brauchst.

 

Es gibt tatsächlich sogenannte Glückshormone. Um sie bilden zu können, muss der Körper die entsprechenden Mittel zur Verfügung haben. Kurz zusammengefasst benötigst du Mikronährstoffe:  Vitamine, Aminosäuren und Mineralstoffe.  Daraus bildet dein Körper die Glückshormone und Botenstoffe, die Neurotransmitter.

 

 

Neurotransmitter sind Botenstoffe, die Erregungen von Nervenzelle zu Nervenzelle weiterleiten. Sie können verstärken, weiterleiten oder modellieren. Die wichtigsten Glückshormone heißen Serotonin, Dopamin und GABA.

 

Serotonin soll sich positiv auf die Stimmung auswirken, fördert das Wohlbefinden und wirkt beruhigend. Es soll auch die Gedächtnisleistung stimulieren und den Schlaf fördern. Symptome für einen Serotoninmangel könnten schlechte Laune, Angstzustände und Aggressivität sein.

 

Dopamin dient im Gehirn der Kommunikation der Nervenzellen untereinander, ist also ein Nervenbotenstoff (Neurotransmitter). In bestimmten „Schaltkreisen“ vermittelt er dabei positive Gefühlserlebnisse („Belohnungseffekt“), weswegen er – so wie auch Serotonin – als Glückshormon gilt.

 

GABA steht für gamma-Aminobutyric acid, ein weiterer Botenstoff. GABA sorgt dafür, dass die Reize, die im Nervensystem ankommen, verlangsamt bzw. gar nicht weitertransportiert werden. Im Grunde hemmt GABA genau die Signale, welche durch Stress-Reaktionen ausgelöst werden und zu den motorischen Zentren des Gehirns gelangen wollen.

 

Um diese Botenstoffe zu erzeugen, musst du deinem Körper nur ausreichend Material zur Verfügung stellen.

 

Ananas, Bananen, Avocado und Pflaumen sind die Serotonin-Stars unter den Früchten. Sie enthalten besonders viele Bestandteile zur Herstellung der Botenstoffe.

 

Käse, Fisch, Fleisch, Hülsenfrüchte, Getreide, Nüsse und Eier sind besonders reich an diesem Eiweißstoff. Und sorgen also dafür, dass der Serotoninspiegel auf einem hohen Niveau gehalten wird und wir gut drauf sind.

 

Kakao oder Kakaonibs können aus einem Stimmungstief heraushelfen. Denselben Effekt hat auch Trockenobst wie z. B. getrocknete Feigen. Besonders gut kann der Körper Serotonin bilden, wenn wir dazu gesunde Kohlenhydrate essen.

 

Die smarteste Art, den Speicher aufzufüllen, ist der Griff zu Lebensmitteln wie Vollkornbrot, Vollkornnudeln, Naturreis, Getreide, Nüssen und Hülsenfrüchten. Denn darin stecken zusätzlich nervenstärkende B-Vitamine und Magnesium.

 

Vollkornprodukte enthalten darüber hinaus viele B-Vitamine, die wichtig für die Nerven sind. Gute Vitamin-B-Quellen sind außerdem Sesam, Eigelb, Spinat, Brokkoli, Rinderleber, rote Bete und Bierhefe.

 

Eine Knolle Rote Bete liefert 30 Prozent des täglichen Bedarfs an Folsäure. Studien belegen, dass Folsäuremangel Depressionen begünstigt sowie zu Müdigkeit und Schlaflosigkeit führen kann. Das enthaltene Betanin sorgt nicht nur für die rötliche Färbung, sondern regt auch die Produktion des Glückshormons Serotonin an.

 

Schärfe macht ebenfalls glücklich. Durch den Schmerzreiz, den scharfes Essen wie Pfeffer, Chili und Pfefferoni verursachen, werden Endorphine ausgeschüttet.

 

Kurkuma schützt die Zellen und hebt die Laune. Es soll die Verfügbarkeit des Stimmungs-Botenstoffes Serotonin im Gehirn verbesseren.

 

Champignons sind ebenfalls gutes Soul Food. Sie sind reich an Selen. Ein Selen-Defizit hingegen wird mit negativer Stimmung und Müdigkeit in Zusammenhang gebracht. Außerdem haben Champignons viel Vitamin D, das ebenfalls essenziell für gute Laune ist.